E-Mails stapeln sich nicht mehr: Terminwünsche, Statusanfragen und Routinekommunikation werden automatisch bearbeitet. Nur was Ihre Entscheidung braucht, landet noch bei Ihnen.
Jeden Tag 20–40 neue Mails. Darunter echte Aufträge, Terminwünsche und viele Anfragen, die sich standardisiert beantworten ließen.
Jede E-Mail lesen, einschätzen und beantworten kostet Fokus. Bei 30 Mails täglich summiert sich das schnell auf mehrere Stunden pro Woche.
Zwischen Spam, Newslettern und Routinefragen liegt oft die relevante Anfrage eines Stammkunden. Ohne System landet sie zu spät beim Betrieb.
Eingehende Mails werden automatisch gelesen, kategorisiert und je nach Art direkt beantwortet oder vorbereitet weitergeleitet. Der Chef bekommt nur noch E-Mails, die wirklich eine menschliche Entscheidung erfordern.
Für SHK-Betriebe ist das besonders wertvoll, weil im Postfach oft Terminwünsche, Rückfragen zu Einsätzen, Wartungsthemen, Angebotsanfragen und Bestandskundenanliegen gleichzeitig auflaufen.
In einem typischen SHK-Betrieb lassen sich 70 bis 80 Prozent aller eingehenden E-Mails automatisieren, ohne Qualitätsverlust in der Kundenkommunikation.
Der Großteil des Volumens lässt sich regelbasiert und intelligent bearbeiten:
Die Automatisierung übernimmt das Volumen, aber keine Verantwortung. Folgendes landet immer priorisiert beim Chef oder der Bürokraft:
Nein. Die Lösung arbeitet mit Ihrem bestehenden Postfach zusammen, zum Beispiel mit IONOS, Microsoft 365 oder Google Workspace. Keine Migration, keine neue Software, keine IT-Umstellung.
Ein SHK-Betrieb mit acht Mitarbeitern bekommt täglich durchschnittlich 28 E-Mails. Davon sind 19 Routinemails: Terminwünsche, Statusfragen, Wartungsanfragen oder Spam. Diese werden automatisch bearbeitet. Der Chef sieht nur noch die E-Mails, die wirklich relevant sind.
Das spart täglich rund 90 Minuten und verhindert, dass wichtige Kundenanfragen im Postfach verschwinden.
Terminanfragen, Statusnachfragen, Preisanfragen für Standardleistungen, Wartungsrückfragen, Auftragsbestätigungen und Spam. Das sind in vielen SHK-Betrieben 70 bis 80 Prozent des täglichen E-Mail-Volumens.
Eingehende E-Mails werden automatisch gelesen und kategorisiert. Standardanfragen bekommen eine passende Antwort, Terminwünsche werden koordiniert, Spam wird gefiltert. Der Chef erhält nur noch E-Mails, die seine Entscheidung erfordern.
Ja. Alle Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist standardmäßig Teil des Pakets.
Nein. Die Lösung arbeitet mit Ihrem bestehenden Postfach zusammen, zum Beispiel mit IONOS, Microsoft 365 oder Google Workspace. Keine neue Software, keine Migration.
In 15 Minuten sehen Sie, wie eine strukturierte E-Mail-Automatisierung Ihren SHK-Betrieb entlasten kann.
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