Über mich

Hallo, ich bin Nicholas Weber.

Gelernter Schornsteinfeger, seit 2021 in der Digitalisierung von Handwerksbetrieben — und seit 2025 mit Vevero Consulting fokussiert auf das, was ich aus nächster Nähe kenne: das SHK-Handwerk.

Nicholas Weber, Gründer von Vevero Consulting

Vom Schornstein zur Software

Mein Weg ins Handwerk hat nicht mit Code, sondern mit Ruß angefangen. Ich bin gelernter Schornsteinfeger — also genau in der Branche groß geworden, in der heute meine Kunden zu Hause sind. Wer als Schornsteinfeger arbeitet, sitzt im Wohnzimmer von SHK-Kunden, im Heizungskeller des Bauträgers und am Küchentisch beim Anlagenbauer. Man kennt die Abläufe, die Sprache und vor allem die Sorgen eines Handwerksbetriebs nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus der Praxis.

„Ich entwickle keine Automatisierungen für eine Branche, die ich nur aus Slides kenne — sondern für die, mit der ich groß geworden bin."

Mein Werdegang

Nach meiner Zeit im Schornsteinfegerhandwerk bin ich 2021 in die Digitalisierung von Handwerksbetrieben eingestiegen. Seitdem begleite ich Unternehmen aus dem Handwerk dabei, ihre Prozesse im Büro und in der Kundenkommunikation zu strukturieren und zu automatisieren. In diesen Jahren habe ich gelernt, was in der Realität eines Handwerksbetriebs funktioniert — und was nur in einer PowerPoint-Folie schön aussieht.

2023 habe ich zusätzlich ein eigenes Immobilienunternehmen gegründet. Dieses Standbein zwingt mich jeden Tag dazu, selbst unternehmerisch zu denken: Verantwortung für Mitarbeiter, Cashflow, Investitionen und Kundenbeziehungen. Ich weiß deshalb aus erster Hand, was es heißt, einen Betrieb zu führen — und nicht nur, darüber zu beraten.

Aus dieser Kombination aus Handwerksherkunft, Digitalisierungserfahrung und eigenem Unternehmertum ist 2025 Vevero Consulting entstanden. Aufgrund meiner Branchennähe zum Schornsteinfegerhandwerk habe ich mich bewusst auf das SHK-Handwerk spezialisiert — die Branche, die ich seit meiner Ausbildung aus nächster Nähe kenne.

Warum gerade SHK?

Als Schornsteinfeger arbeitet man Tag für Tag eng mit SHK-Betrieben zusammen: gemeinsame Termine beim Kunden, dieselben Heizungsanlagen, dieselben typischen Anfragen am Telefon. Genau diese Nähe ist der Grund, warum ich mich mit Vevero auf das SHK-Handwerk fokussiert habe und nicht auf „das Handwerk" im Allgemeinen.

Ich kenne die Kunden Ihrer Zielgruppe aus nächster Nähe — den Hausbesitzer mit der alten Heizung, die Hausverwaltung mit hunderten Wartungen im Jahr, den Bauträger, der gestern noch eine Rückmeldung gebraucht hätte. Dieses Wissen entscheidet darüber, ob ein Sprachassistent oder eine E-Mail-Automatisierung beim Endkunden tatsächlich ankommt oder sich anfühlt wie eine anonyme Hotline aus dem Internet. Mein Anspruch ist, dass beides zusammenpasst: betriebsfreundlich nach innen, kundenfreundlich nach außen.

Wie ich mit Ihnen arbeite

Bei Vevero arbeiten Sie ausschließlich mit mir. Es gibt keinen Vertrieb, der etwas verspricht, was hinterher ein anderer einlösen muss. Es gibt keine externen Entwickler im Hintergrund, keine Subunternehmer, keine Account-Manager-Kette. Vom ersten Demo-Call über die Konzeption und Umsetzung bis hin zum laufenden Betrieb sprechen Sie mit derselben Person.

Das ist eine bewusste Entscheidung. Wer einen SHK-Betrieb führt, hat keine Zeit, immer wieder bei null anzufangen, Ansprechpartner einzuarbeiten oder zwischen Sales, Projektleitung und Technik hin- und herzuwechseln. Mit einem Ansprechpartner bleibt das Wissen über Ihren Betrieb da, wo es hingehört — und Entscheidungen lassen sich kurz, klar und ehrlich treffen.

Wenn etwas nicht passt, sage ich es offen. Und wenn Automatisierung in Ihrem konkreten Fall keinen Sinn ergibt, dann auch.

Seit 2021
in der Digitalisierung von Handwerksbetrieben
1 : 1
Betreuung — kein Account Manager, kein Subunternehmer
SHK
Spezialisierung statt Bauchladen — eine Branche, richtig gemacht

Was Sie bei einem Demo-Call erwartet

Ein Demo-Call bei mir dauert rund 15 Minuten und ist ausdrücklich kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihre konkrete Situation im Betrieb, ich erkläre offen, an welchen Stellen Automatisierung tatsächlich entlastet und an welchen sie keinen Sinn ergibt. Wenn es zu Ihnen passt, gehen wir den nächsten Schritt. Wenn nicht, nehmen Sie zumindest 15 Minuten ehrlichen Input aus der Praxis mit — und das ist mehr, als viele Beratungsgespräche liefern.

Was ich für Ihren Betrieb einrichte

Wenn Sie nach diesen Zeilen wissen möchten, wie das konkret aussieht, hier die drei Bausteine im Detail:

Lassen Sie uns sprechen.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören. Suchen Sie sich einfach einen Termin aus, der zu Ihrem Tag passt — direkt mit mir, ohne Umweg.

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